Sichere Schuhe im Einsatz der Security

Dezember 5th, 2009 · No Comments

Nicht nur die Ausrüstung der Security macht eine Menge aus, wenn es um die Einsatzfähigkeit und damit um die Sicherheit, die eine Mannschaft leisten kann, geht. Allen voran steht ein Detail, das viel wichtiger ist, als es auf den ersten Blick erscheint. Es geht um die Schuhe, mit denen die Sicherheitsleute ihre Arbeit verrichten. Die Arbeit einer Security ist sehr vielschichtig, und die Einsatzschuhe müssen einiges aushalten, dabei aber auch Komfort bieten.

Eine große Zeit der Einsätze findet im Stehen statt. Als Einlasskontrolle vor Stadien, Konzerthallen oder Diskotheken ist das Hinsetzen zwar oft ein Wunsch, leider aber kaum realisierbar. Mit den falschen Schuhen schmerzen nach einiger Zeit nicht nur die Füße und Waden, sondern auch der Rücken. Die Einsatzschuhe in der Security müssen also unbedingt ein gutes Fußbett haben, mit dem man auch nach Stunden des Stehens noch einigermaßen seine Körperhaltung beibehalten kann.

Beim Streifengang dürfen die Schuhe der Security auch nicht schlappmachen. Hier kann es einmal regnen, einmal schneien, ein anderes Mal ist es heiß oder staubig. Die Anforderungen an das Material sind also klar: Es muss Wasser abweisen, Kälte blocken, Hitze kompensieren und robust sowie leicht zu reinigen sein.

Ein fester Schnürschuh aus leichten, aber wasser- und hitzebeständigen Texturen empfiehlt sich für die Security Mitarbeiter. Die Schuhe müssen stabilen Halt bieten, beim schnellen Laufen ebenso standhalten, wie beim Gehen und Stehen. Wer die Schichten von Sicherheitsdiensten kennt, weiß, dass atmungsaktives Material und qualitativ hochwertige Baumwollsocken benötigt werden, um Schweißfüße zu vermeiden. Ein kühlendes, schmerzlinderndes Fußgel werden manche Security Männer und Frauen aber dennoch nach der Arbeit gern benutzen.