Security übernimmt Revierdienst

Dezember 17th, 2009 · No Comments

Der Revierdienst ähnelt im Ansatz dem Objektschutz. Allerdings müssen die Securitiy Mitarbeiter hier etwas vorsichtiger und genauer an die Sache herangehen, wie bei einem Objektschutz. Es ist aber hier so, dass der Unternehmer einen festen Plan aufstellt, wann die Personen das Objekt oder die Gegend überwachen sollen.

Es wird sich also nicht stundenlang vor ein Gebäude gestellt und gewartet und beobachtet, sondern die Security kommt vorbei und überprüft zu festen Zeiten das Gebäude. Dazu gehören natürlich allen voran, die Kontrolle der Alarmanlage und der Fenster und Türen. Diese müssen alle verschlossen und verriegelt sein. Dann werden diese alle auf Hinweise kontrolliert, ob dort Einbruchspuren zu sehen sind, oder ob alles in Ordnung ist. Geräusche werden wahrgenommen.

Handelt es sich um auffällige Töne, so wird diesen nachgegangen. Sind sie im Gebäude, so heißt es höchste Alarmbereitschaft für die Security. Das Team an sich fährt täglich von Haus zu Haus und kontrolliert diese ganz genau auf Spuren. Finden sie nichts, so wird einfach zum nächsten Haus gefahren und dort die Kontrolle durchgeführt. Dies geht solange, bis der Besitzer oder der Unternehmer sagt, dass es jetzt nicht mehr nötig ist. Vor allem im Urlaub lassen die Unternehmer dies gerne machen, da das Objekt eventuell komplett ungeschützt ist und nicht von den eigenen Unternehmern beobachtet werden kann.

Die Gefahrenabwehr kann hier sehr schnell von statten gehen, da die Security dazu berechtigt ist, allen eventuellen Gefahren nachgehen zu dürfen. Dies schützt das Objekt sehr gut und spart auch Geld, da man das Team nicht für ganze Tage oder Nächte bezahlen muss.