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Eine Observation

November 15th, 2009 · No Comments

Früh am Morgen steht ein Detektiv oft schon auf, wenn es gilt, aus bestimmten Gründen  eine Observation in Angriff zu nehmen. Ob sie der Teil einer größeren Aktion ist, oder vom Kunden nur als solche in Auftrag gegeben wurde, spielt in diesem Moment keine Rolle. Vielmehr gilt es nun, die Ausrüstung komplett dabei zu haben, sowie bis zum Ende der Observation keinen Fehler zu machen.

Zur Ausrüstung für eine Observation gehören verschiedene Dinge. Ein Fotoapparat, ein Diktiergerät, vielleicht eine Videokamera, manchmal auch ein Richtmikrofon und andere Dinge gehören unbedingt dazu. Den Fotoapparat benutzt der Detektiv, um spontan ein Beweisfoto machen zu können. Das Diktiergerät ist von Nöten, um sich Notizen machen zu können, ohne extra einen Block und einen Stift zücken zu müssen. Nicht immer ist dafür Zeit, wenn die zu observierende Person nicht aus den Augen verloren werden darf. Natürlich muss jeder Detektiv am Ende aus seinen Notizen einen Bericht erstellen, der der Dokumentation des Falles und der Berichterstattung gegenüber dem Kunden dient.

Eine Observation muss im Verborgenen stattfinden, sonst macht das Ganze keinen Sinn. Die verdächtige Person würde sich anders verhalten, wüsste sie, dass sie beobachtet wird und diese Beobachtungen natürlich dann auch Konsequenzen haben. Also muss der Detektiv sein Auto, seine Kleidung, sein Verhalten völlig unauffällig gestalten. Nur dann kann er die Beweise ermitteln, um die es geht; falls es welche gibt. Sobald eine verdächtige Person die Observation bemerkt, kann die Aktion abgebrochen werden. Auch für künftige Ermittlungen durch einen anderen Detektiv ist derjenige dann gewarnt. Hier zählen Gespür, Spontaneität, Erfahrung und kluge Vorgehensweise.